How Our Organic Rice Noodle & Vermicelli are made?

Wie werden unsere Bio-Reisnudeln und -Glasnudeln hergestellt?

1. Die Reiszutaten

Wir verwenden den 105 Tage alten Super Ham Chau Reis (Gạo Siêu Hàm Châu), der sich durch leicht abgerundete Reiskörner auszeichnet und hart und trocken ist. Er eignet sich daher hervorragend als Zutat für die Nudelherstellung. Gekocht ist der Reis weich und zart, trocken, süßlich und hat ein natürliches Aroma.

Das Geheimnis der Nudelherstellung besteht darin, neuen Reis einige Monate im Lager zu lagern, damit er vor der Weiterverarbeitung zu altem Reis wird, denn alter Reis hat einen höheren Amylosegehalt als neuer Reis und besitzt daher eine gute Lockerungsfähigkeit.

2. Reis waschen

Vor dem Einweichen wird der Reis mit klarem Wasser abgespült, um Verunreinigungen und Mikroorganismen von seiner Oberfläche zu entfernen. Ist der Reis nach dem Waschen nicht vollständig von Verunreinigungen befreit und die äußere Kleieschicht noch nicht sauber, verdirbt er während des Einweichens schnell und verfärbt sich aufgrund des Wachstums von Mikroorganismen. Dies führt zu sauren und unangenehm riechenden Fadennudeln.

3. Reis einweichen:

Üblicherweise wird in diesem Stadium Salz zur Konservierung hinzugefügt. Die Salzkonzentration beträgt 5–10 %. Die Wassermenge ist etwa eine Handbreit (ca. 15–20 cm) höher als der Reis. Das Einweichen des Reises dient hauptsächlich dazu, die Reiskörner mit Wasser aufzuweichen und so optimale Bedingungen für das Mahlen zu schaffen. Nach dem Einweichen sind die Reiskörner weich und lassen sich in der Hand zerdrücken. Drei Faktoren beeinflussen den Einweichprozess: Wassermenge und Einweichzeit.

- Wasser: Bei der Wasseraufbereitung wird die Plasmatechnik eingesetzt, um Bakterien abzutöten und Gerüche zu entfernen, was zu einer längeren Haltbarkeit unserer Nudeln beiträgt.
Die Einweichzeit muss angemessen sein. Ist sie zu kurz, wird der Reis nicht weich genug zum Mahlen. Ist sie zu lang, wird er leicht sauer, was die Qualität der Nudeln beeinträchtigt.

4. Reis zu Mehl mahlen:

Das Ziel des Mahlprozesses ist die Verkleinerung der Reiskörner. Dabei wird die Proteinschicht aufgebrochen und die Stärke freigesetzt.

5. Kneten:

In diesem Schritt werden weitere Zutaten wie Tapiokastärke und gegebenenfalls Salz hinzugefügt.
Nach dem Kneten wird der Teig bestrichen und 2 bis 3 Stunden trocknen gelassen.

6. Pressen und in Blätter schneiden:

Verwenden Sie eine Presse, um die gekneteten Reisklumpen zu Platten zu formen.

7. Von Hand zu kleinen Päckchen formen und trocknen lassen.

Je nach gewünschter Größe lassen sich große oder kleine Fadennudeln oder Reisnudeln herstellen. Diese werden in kleine Portionen pro Person (60 oder 70 g pro Person) aufgeteilt und zum Trocknen auf ein Tablett gelegt.

Anschließend werden diese kleinen Packungen nach Bedarf in Beutel verpackt.

DIE ERGEBNISSE:

- Beim Kochen mit Wasser trüben unsere Fadennudeln/Nudeln das Wasser nicht wie andere.

Nach dem Kochen sind unsere Fadennudeln/Nudeln wie frische.

- Beim Hineinbeißen entfaltet sich auf der Zunge ein natürlich süßer Reisgeschmack und ein angenehmes Aroma, gepaart mit einem knusprigen und gleichzeitig zähen Geschmackserlebnis.

Diese Nudeln oder Fadennudeln können nach dem Kochen den ganzen Tag aufbewahrt werden, ohne wie andere so schnell sauer zu werden.

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